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5 Tipps um das passende Weihnachtsgeschenk zu finden

Weihnachten steht vor der Tür und damit auch die Frage: „Was soll ich bloß schenken?“
Bist du jemand der sofort das passende Geschenk für die jeweilige Person findet?
Wenn du nicht weißt, was du deinem/deiner Liebsten, deiner Oma oder deiner Kollegen schenken könntest, dann erhältst du hier fünf wertvolle Tipps wie du mit deiner Geschenkauswahl voll ins Schwarze treffen kannst.

1. Die absoluten NO GOS herausfinden:

Wenn du danach fragst, wirst du oft überrascht sein, welche Antworten du bekommen wirst. Es ist gut die No Gos zu kennen, denn so kann man eine Menge ausselektieren und das bringt Klarheit. Diese Fragen könntest du die jeweilige Person im Gespräch stellen:

  • „Was waren die schlimmsten oder skurillsten Geschenke die du bekommst hast?“
  • „Was sind so die schlimmsten Geschenke die man dir machen könnte?“
  • „Was sind deine TOP 3 Alptraum-Geschenke?“
  • „Welche Geschenke würdest du niemals jemanden schenken?“

2. „Rate mal was ich dir zu Weihnachten schenke!“

Ein kleiner fieser Trick aber oft sehr effektiv! Nach diesem Satz wird dein Gegenüber unbewusst seine Wunschgeschenke mitteilen. Viele Menschen sind neugierig und blocken daher, bei solch einer Aufforderung nicht ab. Probiere es aus und lass dich überraschen 😉

  • „Liebling rate mal was ich dir zu Weihnachten schenke!“
    – „Äh, eine Putzfrau?“
    – „Nein rate weiter,…“
    – „Ok, Tickets für ein Rockkonzert?“ …

3. Unterschwellige Angebote:

Viele Menschen wissen oft gar nicht, was sie sich schenken sollen. Dann ist es ganz sinnvoll, erst von sich zu erzählen und die eigenen Wünsche zu erwähnen. Das kann in jedem Fall inspirierend wirken. Später fragst du einfach neugierig nach, ob deine Wünsche auch was für ihn/sie wären.

  • „Also, ich hätte mich ja über einen Massage-Gutschein gefreut!“ … (kurz darüber reden) dann fragen: „Du sag mal, wäre das auch was für dich?“
  • „Also, ich liebe ja gutes Essen! Über ein selbstgemachtes 3 Gänge Menü würde ich mich freuen! Du etwa nicht?“ (Alternativ: Du doch auch, oder?)

4. Hypnotische Sprachmuster:

Natürlich kannst du klassisch fragen: Was wünschst du dir? Diese direkte Frage führt jedoch oft zu einer genervten Reaktion. Besser ist mit der Möglichkeitsform (könnte, hätte, würde,..) zu arbeiten. Das ist ein Sprachmuster, dass zu Gedankenexperimenten einlädt und unverbindlich wirkt. Menschen lieben es, wenn sie Wahlmöglichkeiten haben und man Ihnen nichts aufzwingt. Daher probiere während eines Gesprächs, mal folgende Fragen (einleitend mit einer Aussage):

  • „Ich weiß, dass es oft schwierig ist, sich beschenken zu lassen. Aber mal angenommen, du würdest ein richtig tolles Geschenk bekommen, wie würde es aussehen?“
  • angenommen es wäre nicht Weihnachten und jemand möchte dir eine Freude machen, womit könnte er das?“

5. Unterstellungen

In dem du deinem Gegenüber unterstellst, er würde X oder Y nicht mögen, kannst du herausfinden ob dies auch wirklich der Fall ist. Das geschieht in einem Dialog, das in etwa so ablaufen könnte:

  • „Du sag mal wieso magst du eigentlich keine selbstgemachten Geschenke?“
    -„aber ich mag doch selbstgemachte Geschenke, die sind wenigstens persönlich!“
    -„Ja, aber über einen Gutschein würdest du dich auch nicht freuen, weil das ist ja nichts Persönliches, oder?“
    -„Ja, bitte keine Gutscheine! Aber was selbstgemachtes, zum Essen oder so, wäre toll!“
    -„meinst du einen selbstgebackenen Kuchen?“
    -„Ne aber was Asiatisches oder so,… dann noch ein privates Dinner, das wäre was!“

Also, probiert die einfachen Sprachmuster aus, und sagt mir doch wie es gelaufen ist! 😉
Ich freue mich von euch zu hören!

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